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Sambia ist einfach mehr Afrika

… und „jetzt erst recht, nach diesen tollen Begegnungen mit ehemaligen deutschen und sambischen Freiwilligen” waren die Reaktionen auf meine Frage an die 9 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Auswahlwochenende des ewe für den Freiwilligenjahrgang 2012/2013 nach ihrer Motivation kurz vor Ende des Auswahlwochenendes.

Von Eupen bis Berlin und von Krefeld bis Stuttgart reichte der Einzugsbereich der Bewerber, die sich traditionell am 2. Januarwochenende in Rolleferberg bei Aachen versammelten, um sich einem harten Auswahlverfahren zu unterziehen, denn nur drei von ihnen können für ein Jahr mit dem ewe nach Sambia gehen, um dort ein Jahr in Familien und Einrichtungen katholischer Pfarrgemeinden dort eine ganz andere Kultur kennenzulernen und in ihr „einzutauchen”.

Alle hat es bestärkt in ihrem Entschluss sich auf dieses Abenteuer einzulassen und das Treffen mit den ehemaligen Freiwilligen machte diesen Dienst sehr konkret, aber auch den Gewinn für die Persönlichkeitsentwicklung. Die Simulation von Konfliktsituationen im Rollenspiel war wichtiges Kriterium für die eigene Belastbarkeit und die Geschichten, Musik und Tanz sorgten für ein lebendiges Sambia-Bild.

Am Ende hatten die Qual der Wahl Natalie Regniet, Gesine Linden, Irmela Kuhlen und Guido Schürenberg vom Vorstand des ewe, die geeignetesten Kandidaten auszuwählen.



Sie fliegen im August nach Sambia: Benjamin aus Eupen, Carolin aus Krefeld und Susanne aus Heidelberg